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Dies ist eine Internetseite der Anwaltskanzlei BALIN LEGAL, vertreten durch Herrn Rechtsanwalt Eugen Balin, LL.M.

Hinweis zur Online-Streitbeilegung:

Die Europäische Union hält unter http://ec.europa.eu/consumers/odr/ eine OnlineStreitbeilegungs-Plattform vor.

Die Emailadresse der Anwaltskanzlei BALIN LEGAL lautet: info@balin-legal.de

Verantwortlicher Diensteanbieter für die Inhalte i.S.d. § 5 TMG:
Anwaltskanzlei BALIN LEGAL
Rechtsanwalt Eugen Balin, LL.M.
Jungfernstieg 49, 20354 Hamburg
Germany
Telefon: + 49 (0)40 4 66 54 0 54
Telefax: + 49 (0)40 4 66 54 0 55
E-Mail: info@balin-legal.de
Internet: www.balin-legal.de
USt-IdNr.: DE296049662

Die gesetzliche Berufsbezeichnung lautet Rechtsanwalt und wurde Herrn Rechtsanwalt Eugen Balin, LL.M. in der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Herr Rechtsanwalt Eugen Balin, LL.M. ist in der Bundesrepublik Deutschland zugelassener Rechtsanwalt und gehört der Hanseatischen Rechtsanwaltskammer Hamburg an.

Zuständige Aufsichtsbehörde und Rechtsanwaltskammer:
Hanseatische Rechtsanwaltskammer Hamburg K.d.ö.R.
Valentinskamp 88
20355 Hamburg
Bundesrepublik Deutschland
Tel.: 040 / 35 74 41 – 0
Fax: 040 / 35 74 41 – 41
Berufsrechtliche Vorschriften für Rechtsanwälte:
Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO),
Berufsordnung (BORA),
Fachanwaltsordnung (FAO)
Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG)
Berufsregeln der Rechtsanwälte der Europäischen Union (CCBE).
Die berufsrechtlichen Regelungen können über die Homepage der Bundesrechtsanwaltskammer (www.brak.de) in der Rubrik „Berufsrecht“ auf Deutsch und Englisch eingesehen und abgerufen werden (http://www.brak.de/seiten/06.php#tdg).

Berufshaftpflichtversicherung:
R+V Allgemeine Versicherung AG
Raiffeisenplatz 1
65189 Wiesbaden
Räumlicher Geltungsbereich: Im gesamten EU-Gebiet und den Staaten des Abkommens über
den Europäischen Wirtschaftsraum.

Hinweis: Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte sind aufgrund der Bundesrechtsanwaltsordnung verpflichtet, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestversicherungssumme von 250.000 € zu unterhalten. Die Einzelheiten ergeben sich aus § 51 BRAO.

Die Wahrnehmung widerstreitender Interessen ist Rechtsanwälten aufgrund berufsrechtlicher Regelungen untersagt (§ 43a Abs. 4 BRAO). Vor Annahme eines Mandates wird deshalb immer geprüft, ob ein Interessenkonflikt vorliegt.

Hinweis:
Werbe-E-Mails, Werbeanrufe und Werbe-Faxnachrichten auch einmaliger Natur, sind ausdrücklich unerwünscht. Die Veranlasser und Auftraggeber unerbetener Werbung werden ohne Vorankündigung kostenpflichtig auf Unterlassung in Anspruch genommen.

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